KOLUMBIEN
Tour Details
Description
Unsere Gruppenreise nach Kolumbien
Itinerary & Details
📌1. Beginn der Reise
Sie fliegen morgens von Deutschland ab und erreichen Bogotá, die Hauptstadt Kolumbiens, am späten Nachmittag. Unser Reiseleiter erwartet Sie am Flughafen und bringt Sie zu Ihrem schönen Hotel im historischen Viertel La Candelaria. Herzlich willkommen in Kolumbien!
📌2. Bogotá – Stadtrundfahrt
Wir beginnen den Tag mit einem Besuch des Monserrate (3.200 m), Bogotás Wahrzeichen, von dem aus man einen grandiosen Panoramablick auf die 8-Millionen-Einwohner-Metropole genießt. Anschließend besuchen wir das historische Viertel La Candelaria mit seinen restaurierten Kolonialbauten, Künstlercafés und malerischen Kopfsteinpflastergassen. Danach besichtigen wir das weltberühmte Goldmuseum, das mit rund 38.000 Exponaten die weltweit bedeutendste Sammlung präkolumbianischer Kunst beherbergt.
Wer abends noch Energie hat, kann auf eigene Faust einen Spaziergang durch die engen Gassen der Altstadt von La Candelaria unternehmen.
📌3 Bogotá – Zipaquirá – Villa de Leyva
Machen Sie sich bereit für einen Bummel über den farbenfrohen Markt von Paloquemao. Hier haben Sie die Gelegenheit, eine große Auswahl an exotischen Früchten und Säften zu probieren. Der Markt ist morgens am beeindruckendsten, da er dann am belebtesten ist. Anschließend besuchen wir die atemberaubende Salzkathedrale von Zipaquirá, die sich in einem unterirdischen Salzbergwerk befindet. Wir durchqueren das charmante Töpferstädtchen Ráquira, das wir am Nachmittag bewundern werden, und fahren dann zu unserem letzten Ziel des Tages: Villa de Leyva, wo wir in unser Hotel für die Nacht einchecken. Bei einem abendlichen Spaziergang durch die perfekt erhaltenen Kopfsteinpflastergassen, vorbei an den weiß getünchten Herrenhäusern, fühlen Sie sich ins 17. Jahrhundert zurückversetzt. Nach einem langen Reisetag genießen wir das Abendessen.
📌4 Villa de Leyva
Am Morgen unternehmen wir eine Radtour durch die wunderschöne Umgebung von Villa de Leyva. Unser Ziel ist eine örtliche Wollfabrik. In diesem kleinen Familienbetrieb lernen wir den natürlichen Wollproduktionsprozess aus erster Hand kennen und haben sogar die Möglichkeit, selbst mitzuarbeiten.
Am Nachmittag tauschen wir unsere Fahrräder gegen Pferde und reiten im Westernstil durch die umliegenden Karsthügel.* Unsere Route führt uns zur präkolumbianischen Sternwarte „El Infiernito“ (Kleine Hölle) und zu einem Fossilienmuseum, wo wir prähistorische Artefakte der Region bewundern können. Den Abend lassen wir im beschaulichen Städtchen Villa de Leyva ausklingen.
Falls Sie nicht reiten möchten, steht Ihnen ein privater Transport zur Sternwarte „El Infiernito“ und zum Fossilienmuseum zur Verfügung.
📌5 Villa de Leyva – Juan-Curí-Wasserfall – Barichara
Am Morgen brechen wir von Villa de Leyva auf und durchqueren die Provinz Santander. Die Landschaft wird plötzlich tropischer, die Vegetation üppiger. Palmenhaine und Tabakplantagen säumen unseren Weg. Die Region ist bekannt für ihre Guavensüßigkeit „Bocadillo“. Bei einem Besuch in einer kleinen Manufaktur erfahren wir, wie Kolumbiens beliebteste Süßigkeit hergestellt wird. Unsere Route führt uns außerdem zum präkolumbianischen Observatorium „El Infiernito“ (Kleine Hölle) und zu einem Fossilienmuseum, wo wir prähistorische Artefakte der Region bewundern können. Den Nachmittag lassen wir im beschaulichen Städtchen Villa de Leyva ausklingen.
Falls Sie nicht reiten möchten, steht Ihnen ein privater Transfer zur Sternwarte „El Infiernito“ und zum Fossilienmuseum zur Verfügung.
Nach dieser genussvollen kulinarischen Pause setzen wir unsere Nachmittagsaktivitäten fort. Etwa 50 km von unserem Tagesziel Barichara entfernt unternehmen wir eine kurze Wanderung durch eine idyllische Tropenlandschaft zum Juan-Curí-Wasserfall. Über mehrere Kaskaden stürzt das Wasser rund 80 Meter tief in ein rundes Naturbecken. Sein kühles Wasser bietet eine willkommene Erfrischung in diesem feuchtwarmen Klima. Um uns herum erheben sich steile, üppig bewachsene Felswände: ein wunderschöner Ort und zugleich ein perfektes Fotomotiv.
Am späten Nachmittag erreichen wir endlich Barichara. Dieses malerische Städtchen thront majestätisch auf einem Plateau mit Blick auf das tiefe Tal des Flusses Suárez. Bei einem Spaziergang durch die Kopfsteinpflastergassen, vorbei an sorgfältig gepflegten, eingeschossigen Kolonialhäusern mit ihren makellos weißen Fassaden und türkisfarbenen Fensterläden, saugen wir die authentische Kolonialatmosphäre auf. Man kann sich gut vorstellen, dass der Hauptplatz mit seinen perfekt erhaltenen Herrenhäusern bereits als Kulisse für mehrere historische Filme gedient hat.
📌6 Barichara – Wanderung entlang des Camino Real
Heute wanderten wir auf dem historischen Handelsweg Camino Real, steil hinab in die Nachbarstadt Guane (ca. 2 Stunden). Da die Sonne hier morgens schon recht stark ist, hatten wir ausreichend Wasser, Sonnencreme und einen Hut dabei. Der gut erhaltene Kopfsteinpflasterweg war Teil eines weitverzweigten Straßennetzes aus der Kolonialzeit, das die Hauptstadt Bogotá mit der Karibikküste verband. Die Panoramablicke über das Tal des Río Suárez, die wir unterwegs genossen, waren einfach herrlich. Immer wieder begegneten wir Tabakbauern, die wie immer ihre Ernte auf Eseln transportierten. Die Landschaft, durch die sich unser Weg schlängelte, hatte ein fast mediterranes Flair.
In dem beschaulichen Städtchen Guane schien die Zeit stillzustehen. Auf dem kleinen Hauptplatz spielten die Menschen Domino, Hühner und Schweine huschten durch die engen Gassen, und überall, wo wir hinsahen, sahen wir lächelnde Kinder, die uns neugierig anblickten.
Am späten Nachmittag erreichten wir endlich Barichara. Dieses malerische Städtchen thront majestätisch auf einem Plateau mit Blick auf das tiefe Tal des Flusses Suárez. Zurück in Barichara erwartet uns eine Führung durch die Altstadt. Bei einem Spaziergang durch die Kopfsteinpflastergassen und über den Hauptplatz wird uns unser Guide die bewegte Geschichte der Stadt näherbringen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
Ein Tipp fürs Abendessen: Falls Ihnen die lokale Spezialität, geröstete Ameisen („Ameisen mit großem Hintern“), zu exotisch erscheint, empfehlen wir die köstlichen gegrillten Arepas nach Santander-Art, die in praktisch jedem Restaurant angeboten werden.
📌7 Barichara – Chicamocha Canyon Tour – Girón
Heute erwartet uns ein ganz besonderes Erlebnis: eine Seilbahnfahrt durch den Chicamocha-Canyon. Diese Schlucht, international noch relativ unbekannt, kann es in puncto landschaftlicher Schönheit durchaus mit dem Grand Canyon in den USA aufnehmen. Die malerische Seilbahnfahrt bietet atemberaubende Ausblicke auf die steilen Canyonwände, und während der halbstündigen, sechs Kilometer langen Fahrt durchqueren wir drei verschiedene Vegetationszonen. Auf der anderen Seite des Canyons angekommen, genießen wir ein Mittagessen in einem typisch kolumbianischen Restaurant, bevor uns der Reisebus wieder abholt und wir unsere Tagesreise nach Bucaramanga fortsetzen. Am späten Nachmittag checken wir in unser Hotel in der wunderschönen Kolonialstadt Girón ein.
📌8 Bucaramanga – Pereira – Kaffeeregion
Am Morgen verabschieden wir uns von der Provinz Santander. Ein kurzer Flug bringt uns vom nahegelegenen Flughafen Bucaramanga nach Pereira, mitten ins Herz der kolumbianischen Kaffeeregion. Auf dem Weg von Pereira nach Armenia durchqueren wir die bezaubernde Landschaft der saftig grünen Hügel der Kaffeezone. In Höhenlagen zwischen 1.000 und 1.800 Metern werden hier rund 10 % des weltweiten Kaffees angebaut. Die nährstoffreichen Vulkanböden und die hohe Luftfeuchtigkeit bieten ideale Bedingungen für den Anbau der beliebten Arabica-Sorte. Am Nachmittag erreichen wir unsere wunderschöne Farm, die Hacienda Combia. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.
📌9. Kaffeefarm – Die Kaffeeverarbeitung auf der Hacienda Combia
Auf der Hacienda Combia erleben wir den gesamten Kaffeeprozess von Anfang bis Ende. Inmitten der historischen Plantage lernen wir alles Wissenswerte über die Kaffeeproduktion und sehen die Handwerkskunst, die in jeder Tasse steckt.
Zum Abschluss haben wir natürlich auch die Gelegenheit, einen „Tinto“ (schwarzen Kaffee) zu probieren. Kolumbianer trinken ihren Kaffee übrigens immer schwarz mit viel Zucker. Der Nachmittag steht Ihnen in unserem komfortablen Hacienda-Hotel zur freien Verfügung. Sie können auch den nahegelegenen botanischen Garten auf eigene Faust besuchen.
📌10-tägige Reise ins Cocora-Tal und nach Salento
Am Morgen fahren wir ins nahegelegene Cocora-Tal. Dort beginnt unsere Wanderung durch das malerische Naturschutzgebiet Acaime. Unterwegs bestaunen wir die zahlreichen Wachspalmen, von denen einige bis zu 60 Meter hoch werden und für die das Tal berühmt ist. Bald erreichen wir einen dichten Nebelwald, in dem die kleinen Bäume mit Bromelien und Flechten bewachsen sind und der üppigen Vegetation ein fast mystisches Aussehen verleihen. Hier besuchen wir ein Naturschutzprojekt und pflanzen unsere eigene Quindío-Wachspalme. Wenn es die Saison erlaubt, besuchen wir stattdessen eine Avocado-Plantage und erfahren viel Wissenswertes über den Anbau dieser hier ebenfalls sehr beliebten Frucht. Zurück im Tal besuchen wir das idyllische Städtchen Salento mit seinen farbenfrohen Häusern und Kunsthandwerksbetrieben.
📌11. Kaffeeregion – Popayán
Heute verabschieden wir uns von der Kaffeeregion und setzen unsere Reise gen Süden fort. Im tropischen Cauca-Tal besuchen wir eine Zuckermühle und erfahren, wie Zuckerrohr verarbeitet wird. Nach etwa sechs Stunden Fahrt erreichen wir Popayán. Die Stadt wurde 1537 vom spanischen Konquistador Sebastián de Belcázar gegründet und gilt als eine der schönsten Kolonialstädte Spaniens. Nachdem wir in unserem schönen Kolonialhotel im historischen Zentrum eingecheckt haben, bleibt uns noch Zeit, die Altstadt auf eigene Faust zu erkunden.
📌12 Popayán – San Agustín
Bei einer ausgiebigen Stadtrundfahrt am frühen Morgen entdecken wir, warum Popayán im Volksmund als „Weiße Stadt“ bekannt ist. Gegen Mittag geht es weiter nach San Agustín, der wohl bedeutendsten präkolumbischen archäologischen Stätte Kolumbiens. Wir durchqueren die grünen Ebenen des Páramo, tiefe Schluchten und steilwandige Vulkankegel und genießen die atemberaubende Naturlandschaft des Puracé-Nationalparks. Am Nachmittag erreichen wir unsere Lodge in San Agustín.
📌13 Archäologischer Park San Agustín
Heute steht ein Besuch der UNESCO-Welterbestätte San Agustín auf dem Programm. Mit ihren fast 500 aus Vulkangestein und Basalt gehauenen Götterskulpturen zählt der archäologische Park zu den bedeutendsten und zugleich geheimnisvollsten präkolumbischen Stätten Südamerikas. Im Rahmen einer Führung bewundern wir die monumentalen Grabanlagen und Statuen, die auf üppig grünen Hügeln thronen und einst Teil eines imposanten Zeremonienbezirks waren. Der aus einem einzigen Stein kunstvoll gehauene „Zeremonienbrunnen von Lavapatas“ zeugt vom hydraulischen Wissen und dem ingenieurtechnischen Können der Bildhauer jener Zeit. Am Nachmittag wandern wir durch die grüne Tropenvegetation zu den archäologischen Stätten El Tablón und La Chaquira. Optional können Sie den Weg auch zu Pferd zurücklegen (nicht im Preis inbegriffen, ca. 45 USD).
📌14 archäologische Stätten von Alto de los Ídolos und Alto de las Piedras – Neiva
Heute Morgen brachen wir früh zu den faszinierenden archäologischen Stätten Alto de los Ídolos und Alto de las Piedras auf, die ebenfalls der San-Agustín-Kultur angehören. Beide Stätten liegen auf künstlichen Plattformen, von denen aus wir einen atemberaubenden Panoramablick auf das Tal des Río Magdalena und die umliegende Berglandschaft genossen. Zahlreiche kunstvoll behauene Steinfiguren gruppieren sich um die Grabhügel und dienten vermutlich ursprünglich als Wächter der dort bestatteten Priester. Unterwegs machten wir einen kurzen Halt an der Mündung des Río Magdalena und bewunderten die wichtigste Wasserstraße des Landes, die an dieser Stelle kaum drei Meter breit ist. Nachdem wir kleine Wälder und fruchtbare Felder passiert hatten, setzten wir unsere Reise gegen Mittag durch das Magdalena-Tal in die kleine Stadt Rivera fort. Bevor wir heute in unser Hotel einchecken, besuchen wir die Thermalquellen von Rivera in einem tropischen Park. Wir haben ausreichend Zeit, uns im wohltuenden, warmen Thermalwasser zu entspannen, bevor wir den Abend in unserem gemütlichen Hotel ausklingen lassen.
📌15 Neiva – Santa Marta – Palomino
Nach einer erholsamen Nacht setzen wir unsere Reise an die Karibikküste fort. Wir fliegen mit einem Inlandsflug über Bogotá nach Santa Marta. Von dort aus erreichen wir nach einem zweistündigen Transfer das kleine Fischerdorf Palomino an der Karibikküste. Eingebettet in einen üppigen Kokospalmenhain, bietet unsere idyllische Lodge einen atemberaubenden Blick auf das türkisfarbene Meer. Drei Nächte verbringen wir an diesem wundervollen Ort und genießen die karibische Atmosphäre in vollen Zügen.
📌16-tägige Reise zum Tayrona-Nationalpark
Was wäre ein Karibikbesuch ohne einen Ausflug in den Tayrona-Nationalpark? Auf diesem rund 150 Quadratkilometer großen Gebiet erstreckt sich der schönste und abwechslungsreichste Küstenabschnitt der gesamten kolumbianischen Karibik. Die schroffen Ausläufer der Sierra Nevada ragen wie lange Finger ins Meer. Dichter tropischer Regenwald bedeckt die Hügel und reicht bis zum Strand. Über den weißen, palmengesäumten Karibikstrand verstreut liegen riesige, runde Felsbrocken, die wie verlassene Dinosauriereier wirken. Vom Besucherzentrum aus starten wir unsere Wanderung, an deren Ende uns einer der schönsten Strände der Karibik erwartet. Ein schmaler Pfad führt uns durch den Dschungel, vorbei an dichter Vegetation, zum Strand. Mit etwas Glück können wir unterwegs Papageien, Brüllaffen und zahlreiche Schmetterlingsarten beobachten. In der Bucht von Arrecifes haben wir ausreichend Zeit zum Schwimmen und Entspannen, bevor wir am Nachmittag die Rückreise nach Palomino antreten. Hinweis: Die Wanderung ist mittelschwer. Die Hitze kann hier etwas drückend sein. Wanderzeit: 4 Stunden, ca. 6 km. Schwierigkeitsgrad: Mittel. Nur leichte Auf- und Abstiege.
📌17. Palomino – Freier Tag
Heute ist ein freier Tag. Der weiße Sandstrand von Palomino mit seinen Palmen lädt zu ausgedehnten Spaziergängen am Ufer ein. Genießen Sie ein erfrischendes Bad im kristallklaren Wasser, während sich hinter Ihnen die schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada erheben, von denen einige über 5.000 Meter hoch sind.
📌18 Palomino - Cartagena
Nach dem Frühstück setzen wir unsere Reise entlang der Karibikküste fort und erreichen am Nachmittag Cartagena, die „Perle der Karibik“. Nach dem Einchecken in unser wunderschönes Hotel im Kolonialstil steht Ihnen der Rest des Tages zur freien Verfügung. Entspannen Sie sich in Ihrem Hotel oder erkunden Sie die Altstadt auf eigene Faust.
📌19. Geführte Tour durch Cartagena
Tauchen Sie auf einer halbtägigen Führung in die Atmosphäre und Geschichte der wunderschön restaurierten Altstadt von Cartagena ein. In der Kolonialzeit war Cartagena die typische karibische Hafenstadt. Nirgendwo sonst wurde mit dem Handel von Zuckerrohr, Gold und Sklaven so viel Geld verdient, und kein Hafen wurde so häufig von Piraten überfallen. Die Spuren der Vergangenheit sind noch heute sichtbar. Die gesamte Altstadt mit ihren Stadtmauern, monumentalen Befestigungsanlagen, prächtigen Herrenhäusern, weitläufigen Klöstern und barocken Kirchen gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Bis heute ist die Stadt ein Schmelztiegel der Kulturen. Kreolisch-spanische, indigene und afrikanische Einflüsse prägen das Stadtbild. Die bunte Mischung der Einwohner, der allgegenwärtige Duft der karibischen Küche und die mitreißenden Rhythmen der lokalen Cumbia-Musik garantieren ein ständiges und positives Sinneserlebnis. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Genießen Sie die wundervolle Atmosphäre Cartagenas bei einem weiteren Spaziergang durch das Labyrinth der historischen Gassen.
📌20 Cartagena – Bogotá – Rückflug